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Kickstarter-Game Planetary Annihilation Eindruck

Planetare Kämpfe in den dunklen Galaxien

Nach jener Alpha folgt die Beta-Version sowie diese startet bei Planetary Annihilation mit dem Release jener planetaren Kämpfe. Mit dem Galaxien-Editor können Sie nun einfach und simpel neue Galaxien erstellen, die erst einmal eine Größe von 4-6 Planeten keineswegs überschreiten sollten, da sonst das PC spiel relativ oft ohne weiteren Erläuterung den Dienst quittiert. Im Editor lassen sich Umlaufbahnen und Planetenoberflächen individuell ändern und so fortlaufend neue Maps anfertigen. Wenn es läuft, können Sie die unterschiedlichen Planeten kolonialisieren oder nach eigenem Ermessen mit riesigen Triebwerken ausstatten und die feindliche Ausgangsebene auf einem anderen Planeten simpel durch eine planetare Kollision regelrecht auslöschen. Klingt schnieke sowie funktioniert soweit auch ganz gut, nur die Explosion wird des Öfteren noch von einigen Kamera- oder auch Grafik-Bugs verschluckt – das wird sicher noch schicker. Unterdies wurden Ressourcen- sowie Einheiten-Balancing überarbeitet. Das geht jetzt etwas flüssiger von der Hand, dürfte in dieser Gestalt aber noch nicht fertig sein, da es nach wie vor keinesfalls überaus intuitiv anmutet. Auch die Steuerung ist besser geworden zudem die Verteidigungstürme wurden in ihrer Kraft einmal überarbeitet.

Ein PC Game kann schon mal Außmasse wie bei Age of Empire annehmen

Zu Beginn jeglicher Gruppe ähnelt PA eher einer Aufbausimulation als einem echten RTS-PC Game. Die Startphase ist enorm lang sowie bis das Action Game planetare Ausmaße annimmt, sind in der Gesetzmäßigkeit die ersten 40-60 Minuten vorbei. Von unseren Testpartien mittels immerzu 4 Spielern wurde keine Runde in unter 1,5 Std. beendet. 2 Std. und mehr scheinen auch nicht unbedingt die Ausnahmefalle zu sein. und da quasseln wir derzeitig von vergleichsweise kleinen Galaxien mit in der Regel vier Gamern. Bis zu 40 Spieler sind das Ziel. PA ist also nicht für die schnelle Runde in der Zwischenzeit sowie je größer die Galaxien werden, je eher könnten selbige Partien späterhin an Zeiten von Age of Empires heranreichen, für die sich motivierte Zocker gerne mal des gesamten Ruhetag freigehalten haben.

Und an jener Stelle muss sich das Konzeption von Planetary Annihilation auch ernsthafte Rezension gefallen lassen, die nicht auf den Beta-Zustand des Spiels geschoben werden kann. Die Startphase ist recht lang sowie vor der 30-Minuten-Marke passiert auch mit mehreren Fans auf einem Planeten recht wenig. Epische Kämpfe mit 100 Einheiten aufwärts sind eine super Denkweise: Diese verpufft allerdings völlig, wenn das Spieldesign darauf ausgelegt ist, dass jede Gegenüberstellung in wenigen Sekunden beendet ist. Ein paar Raketeneinschläge reichen und jede Truppe ist ohne die Aussicht auf überlegenes Mikro Altmetall.

 

Die wichtigen Rohstoffe – Was gibt es, wie bekommt man es zu sich?

Das Rohstoffsystem ist etwas anders als noch in der frühen Alpha-Phase. Fe braucht inzwischen Bauplätze, die in ihrer Zahl recht limitiert sind und stellenweise weit über die Planeten verteilt liegen. Energiegebäude können im Übrigen beliebig überall gebaut werden, werden aber in größerer Zahl als früher gewünscht.. Beim Bau von Gebäuden oder auch Geländewagen verlieren Sie die Rohstoffe mitnichten alle auf einen Schlag, sondern laufend über den Zeitdifferenz der Generierung, was zum Faktor “aktueller Verschleiß” führt. Ist ihr aktueller Verschleiß größer als das von Ihnen generierte Verdienst, leeren sich Ihre Basis. Ist das Lager auf 0, verlangsamt sich die Erzeugung, da das verbleibende Einkommen zwischen den verbrauchenden Einrichtungen aufgeteilt werden muss. Sobald Ihre Generierung wieder überwiegt, abfüllen sich die Lager wieder bis zum angegebenen Spitzenwert.

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